Victoria is a choreographer/dancer/performer. She is interested in how the emotional physicality of the body enfolds out of its somatic, energetic and sensory processes and how this is relating to a specific theme or environment. In her work she keeps shifting aspects of correlation, perception and reception of dance for the audience. In collaboration, often in interdisciplinary contexts, she has worked with international artist collegues from visual arts, music or science, or in intercultural contexts, e.g. for several projects in India (2010/2011/2015), in Russia (2013) or in Seoul/Korea (2017) .

 

Her works and installations are frequently created in the context of „non-theatre“ spaces like flats, outdoors, visual arts exhibitions, empty shops, her own private space and also in nature.

 

From 1993 on she made about 50 pieces and installations, which were shown in national and international venues. Over the period of more than 20 years she has been studying and practising Taijiquan and Qigong, as well as she has been practising and teaching Yoga for more than 20 years. All of this has a huge impact in terms of her approach to the human body. Victoria is teaching in festivals, institutions and unversities in Germany and abroad in dance and intermedial courses of studies.

 

Victoria ist Choreografin/Tänzerin/Performerin. Sie interessiert sich dafür, wie sich die emotionale Körperlichkeit des Körpers aus seinen somatischen, energetischen und sensorischen Prozessen entfaltet und in welcher Beziehung diese zu einem bestimmten Thema oder einer bestimmten Umgebung steht. In ihrer Arbeit verschiebt sie immer wieder Aspekte der Korrelation, Wahrnehmung und Rezeption des Tanzes für das Publikum. In Zusammenarbeit, oft in interdisziplinären Kontexten, hat sie mit internationalen Künstlerkollegen aus bildender Kunst, Musik oder Wissenschaft oder in interkulturellen Kontexten, z.B. für mehrere Projekte in Indien (2010/2011/2015), in Russland (2013) oder in Seoul/Korea (2017) .

 

Die so entwickelten Arbeiten standen im Kontext von Ausstellungen, von privaten und öffentlichen „Nicht - Theater-“ Räumen wie Wohnungen, leeren Läden, Schaufensterräumen, Kino, ihrem eigenen privaten Raum oder in der Natur.

Seit 1993 entstanden ca. 50 Stücke und Installationen, die national, international und bei ihr zu Hause gezeigt wurden. Seit 20 Jahren lernt und übt sie Taijiquan und Qigong. Und seit über 25 Jahren unterrichtet sie Yoga.

Diese Erfahrungen öffnen ein immenses Feld für ihre Recherche, sowohl in Bezug auf inhaltliche Kontexte als auch in Bezug auf den somatischen Hintergrund des sich bewegenden Körpers. Sie unterrichtet und ist Mentorin im Rahmen von Festivals, in Institutionen und Hochschulen im In- und Ausland, in Tanz- und auch intermedialen Studiengängen.