ARBEITEN

ARBEITEN

2016

LET IT HUM / EIN HAUSERWÄRMENDES RITUAL
Let It Hum / Ein hauserwärmendes Ritual

von und mit Victoria Hauke & Andi Otto

Tanz und Sound Performance in Victorias persönlichem Arbeitsraum.

Während der Performance bereitet Andi Otto ein Risotto für alle zu.
Für 20 Gäste.

Fahren Sie mit der Maus über die Bilder, um sie zu vergrößern.

  • Let It Hum - 00SoundKnochnKürbis
  • Let It Hum - 01GläserAnbieten
  • Let It Hum - 02Prost
  • Let It Hum - 03BodenStrong
  • Let It Hum - 04Heinert+Vi
  • Let It Hum - 05AndiLöffeBrühe
  • Let It Hum - 06Move3
  • Let It Hum - 07PapiertTrag
  • Let It Hum - 08Sprung
  • Let It Hum - 09AndiKipptKürbis
  • Let It Hum - 10HueltMit
  • Let It Hum - 11Andi+Vi_moveSuspend
  • Let It Hum - 12RisottoSWIRL
  • Let It Hum - 13TischePRepare
  • Let It Hum - 14AuffüllRisotto
  • Let It Hum - 15Tafel
  • Let It Hum - 16TafelTalk
  • Let It Hum - 17EssenTisch
Fotos: Swanhild Kruckelmann

2015

Notitle
Performance: the role of the spectator, Luxembourg
GOÒN
April 2015, K3-Jugendclub, Zentrum für Choreographie/Tanzplan Hamburg auf Kampnagel
In der neuen Produktion des K3-Jugendklubs setzen sich die Jugendlichen mit unterschiedlichen Aspekten ökonomischen Wachstums und der damit verbundenen sozialen und technischen Beschleunigung auseinander. Unter der Leitung der Choreographin Victoria Hauke und zu einer Komposition von Andi Otto arbeiten die Jugendlichen mit selbstgewählten Fragmenten und Sequenzen aus Internet-Video-Dokumentationen. Dazu setzen sie Bilder körperlich um, experimentieren mit physischen Bewegungsenergien und setzen das Material zu einer Performance zusammen.
 
CHOREOGRAFIE Victoria Hauke
MUSIK Andi M. Otto
LEITUNG DES JUGENDKLUBS Friedericke Lampert
MIT  Leonie Diefenthal, Sina Ellmer,
Gina Enslin, Yasmin Kopp,
Zoe Leduey, Franziska Niedlich, Lucia Rademacher, Emily Rebiger, Pia Zabel

2014

Visions of Ian Watermann

Victoria Hauke in Zusammenarbeit mit Chris Lechner Hamburg/Bern
Kampnagel und Naturbad Stadtparksee/Bäderland Hamburg, 28. 5. – 1.6. 2014

VISIONS OF IAN WATERMANN bringt den Tanz ins Wasser. Auf dem Land der Bühne und im Wasser entwickelt sich ein Spannungsfeld, das Mikro- und Makrokosmen, Stadt, Natur und den sensorischen Körper miteinander verbindet. Part I und Part II können auch einzeln gezeigt werden.

"Visions of Ian Watermann (Part 1)" [1:55m] - Video: Video Motion - © Victoria Hauke - Download als MP4 (hohe Qual. / 148 MB)
Part I, OrganicFiction (Duo, 55 Min.)
Szenenfoto : Visions of Ian Watermann
"Visions of Ian Watermann" - Photo © AnjaBeutler.de

Das Land der Bühne und ein Wasserbecken. Hüfthoch. Zwei Körper sinken unter die spiegelglatte Wasseroberfläche. Jede Atemblase ist zu sehen und zu hören. Langsam bringt die Bewegung die Wasseroberfläche ins Rollen, bis zum heftigen aufeinander Klatschen der Wellen.

Im Wasser und auf Land bewegen sich die beiden Tänzer.

Szenenfoto : Visions of Ian Watermann
"Visions of Ian Watermann" - Photo © AnjaBeutler.de
Szenenfoto : Visions of Ian Watermann
"Visions of Ian Watermann" - Photo © AnjaBeutler.de

Wie beeinflussen ihr verändertes Umfeld, das Wasser, die veränderte Schwerkraft und das Gefühl für ihr zu 70% flüssiges "Körper-Innenfeld" ihren Kontakt? Was macht es mit dem Gefühl für sich selbst und für den anderen, mit der von Spielmöglichkeit von Bewegung und Begegnung, mit Emotionen ...

Faszien sind eine Art Spannungsnetzwerk im Körper, das alles mit allem verbindet. Als hochsensibler Bestandteil sind sie maßgeblich für Elastizität oder Verknotungen verantwortlich und für unseren Sinn, den Körper im Raum spüren zu können. Im Wasser, wo die Schwerkraft ein Spiel mit der Körperwahrnehmung treibt, kommen sie verstärkt zum tragen.

Szenenfoto : Visions of Ian Watermann
"Visions of Ian Watermann" - Photo © AnjaBeutler.de
Szenenfoto : Visions of Ian Watermann
"Visions of Ian Watermann" - Photo © AnjaBeutler.de

Für ihre Recherchen tauchen die Hamburger Choreografin Victoria Hauke und der Choreograf Chris Lechner in neuste Erkenntnisse über den Körper ein und stellen performative Spekulationen über Wasseraffen, Schwerelosigkeit und fluide Zustände vor

Was wäre, wenn der Körper weniger fest wäre, andere Geschichten enthielte, als wir immer denken? Die Antwort könnte im Körper des Zuschauers auftauchen, im Bedürfnis sich zu räkeln oder schwimmen zu gehen.

 
 
Szenenfoto : Visions of Ian Watermann
"Visions of Ian Watermann" - Photo © AnjaBeutler.de

DAS FORMAT Part I/"Organic Fiction" ist je nach räumlichen Möglichkeiten flexibel.

Das Wasserbecken könnte z.B. im Freien stehen, der Wasserpart und der Landpart können nacheinander gezeigt werden. Wir haben großes Interesse daran, die Performance mit Workshops im Wasser und an Land zu verbinden für Profis, Menschen ohne Tanzerfahrung und Menschen mit Behinderung. Bitte fragt nach....

KÜNSTLERISCHE LEITUNG Victoria Hauke
CHOREOGRAFIE, TANZ / DUO Victoria Hauke und Chris Lechner
MUSIK Andreas Otto (www.andiotto.com)
LICHT Henning Eggers
DRAMATURGISCHE MITARBEIT  Angela Guerreiro
COACHING STIMME Frank Düwel
COACHING TEXT Gabriele Wittmann

Part II, Fasziales a-Synchronschwimmen (8 Performer, 30 Min.)
"Visions of Ian Watermann (Part 2)" [5:51m] - Video: Video Motion - © Victoria Hauke - Download als MP4 (hohe Qual. / 431 MB)
Szenenfoto : Visions of Ian Watermann
"Visions of Ian Watermann" - Photo © AnjaBeutler.de

8 TänzerInnen treffen in einem großen Wasserkörper der Stadt zu einer schwarmartigen, uralten futuristischen Wasseraffensekte zusammen, ein schwimmender Fallschirmspringer Klub. Ein einziges zusammenhängendes, organisches und hochsensibles Wesen. Keine synchrone geometrische Form ist zu sehen, sondern der Widerspruch zwischen Verlangsamung der Bewegung und elastischer Schnellkraft, über die die Gruppe kommuniziert.

Szenenfoto : Visions of Ian Watermann
"Visions of Ian Watermann" - Photo © AnjaBeutler.de

Es entsteht ein „Fasziales aSynchronschwimmen“, eine organische Installation. In schillernden Paillettenkostümen verkoppeln die TänzerInnen sich im Unterwasserlicht, federn blitzend auseinander, scheinen unter Wasser zu atmen, sind Hybrid zwischen Mensch, Tier, Wesen von woanders und reiner Kommunikation.

Szenenfoto : Visions of Ian Watermann
"Visions of Ian Watermann" - Photo © AnjaBeutler.de
Szenenfoto : Visions of Ian Watermann
"Visions of Ian Watermann" - Photo © AnjaBeutler.de
Szenenfoto : Visions of Ian Watermann
"Visions of Ian Watermann" - Photo © AnjaBeutler.de

DAS FORMAT Part II/ Fasziales a-Synchronschwimmen kann in einem Schwimmbad, aber auch in einem Gewässer in der Stadt gezeigt werden. Das Wasser sollte einigermaßen körperfreundlich sein, die Zuschauer schauen von einem etwas erhöhten Standort auf das Wasser.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG Victoria Hauke
CHOREOGRAFIE Victoria Hauke und Chris Lechner
STADTPARKSEE TANZ/CO-CREATION Gianfranco Celestino,
Nikos Fragkou,
Philipp van der Heijden,
Michael Hess,
Raisa Kröger,
Swanhild Kruckelmann,
Katharina Menzel,
Lisa Rykena
MUSIK STADTPARKSEE Jan Drees
KOSTÜMENTWURF  Johanna von Renner
HERSTELLUNG costumecompany

Team Produktion

PRODUKTIONSLEITUNG Pamela Goroncy, Jessica Buchholz
CO-BÜHNE Uwe Sinkemat
PRAKTIKANT/IN Konstantin Bessonov, Carolin Heller, Simona Knechtli
Ganz besonderen Dank an die Kampnagel Technik.
Eine Produktion von Victoria Hauke in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg. Mit Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg, der Hamburgischen Kulturstiftung, in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg, in Kooperation mit Bäderland Hamburg GmbH.

Vielen Dank an unsere Unterstützer: Die Roten Doppeldecker, neoprenverleih.de.,
7-Schwaben-Wunder, Evangelisch-reformierte Stiftung Altenhof, Schule für berührende und bewegende Kunst.
Die Neoprenanzüge wurden freundlicherweise von neoprenverleih.de zur Verfügung gestelllt.

2013

13 fluid acts of deviation (neue Version)
April 2013, Wolgograd, Russland/Deutsche Tage Wolgograd

"13 fluid acts of deviation" [7:00m] - © Victoria Hauke - Download als MP4 (70 MB)
Szenenfoto : 13 fluid acts of deviation (neue Version)
Szenenfoto : 13 fluid acts of deviation (neue Version)
Szenenfoto : 13 fluid acts of deviation (neue Version)
"13 fluid acts of deviation (neue Version)" - Photos n.n.
Künstlerische Leitung,
Choreografie, Tanz
Victoria Hauke
Tanz & CoCreation Philipp van der Heijden
Musik Andreas Otto (www.andiotto.com)
Licht  Henning Eggers
Mit Unterstützung von Kulturbehörde Hamburg, Robert Bosch Stiftung, Goethe Institut
 

2011

... and then I wake up
"... and then I wake up" [4:18m] - Video: Holger Braack - © Victoria Hauke - Download als MP4 (hohe Qual.)
14. bis 18. Dezember 2011
K3 - Zentrum für Choreographie Tanzplan Hamburg auf Kampnagel

Szenenfoto : ... and then I wake up
"... and then I wake up" - Photo © AnjaBeutler.de

... der Panther und ich wir hängen also so über dem Feld ich stehe gar nicht auf dem Boden und dann so links hinten ist da eine Party ich bin auf einer Party und alles ist blau so ein helles Blau so wie dieser Curacao Drink wenn da Licht durchscheint blaue Drinks blaues Licht blaue Luft alles ist relaxed Partygemurmel und die ganze Party ist blau

Szenenfoto : ... and then I wake up
"... and then I wake up" - Photo © AnjaBeutler.de
Szenenfoto : ... and then I wake up
"... and then I wake up" - Photo © AnjaBeutler.de

Träume gibt es seit es Menschen gibt. Ebenso so lange stellen sich Menschen immer wiederkehrende Fragen nach deren Ursprung, Herkunft und Bedeutung. Die Sichtweisen und Deutungen sind dabei abhängig von den jeweiligen Weltanschauungen und naturwissenschaftlichen Studien. Sigmund Freud und C.G. Jung haben mit ihren Forschungen bahnbrechende Erkenntnisse geliefert, die zum Teil noch heute für die Psychologie und die Traumforschung relevant sind. In der aktuellen Traumforschung geben besonders neuro-wissenschaftliche Messtechniken Aufschluss über unzählige Vorgänge des träumenden Körpers. Doch alle Erkenntnisse die wir bisher gewinnen konnten, sind nur Annäherungen und Hypothesen. Das komplexe Phänomen des Traumes - Geist und Körper betreffend - wird den Menschen wohl immer ein Rätsel bleiben.

Szenenfoto : ... and then I wake up
"... and then I wake up" - Photo © AnjaBeutler.de
Szenenfoto : ... and then I wake up
"... and then I wake up" - Photo © AnjaBeutler.de

and then I wake up ist eine Choreografie, die sich mit dem Phänomen des Traums beschäftigt und es ist gleichzeitig eine besondere Art der Traumforschung. Die Choreographin und Tänzerin Victoria Hauke geht in and then I wake up ihrer Faszination über das Wissen des träumenden Körpers nach:

Was passiert mit all den von Zellen und Nerven aufgesogenen sensorischen Erinnerungen, die Träume in uns hinterlassen? Welche Spuren erzeugen sie in unseren Körpern, wie sind diese auffindbar und besonders: wie bewegen sie uns im Wachzustand? Gibt es so etwas wie eine physische Essenz des eigenen Traums?

Während des Träumens erleben wir Dinge, die im Wachzustand niemals möglich wären. Geschichten sind sprunghaft und überwinden sämtliche physikalische Gesetze: wir können fliegen, uns in Aggregatzustände verwandeln, durch die Zeit springen und erfahren ungefilterte emotionale Energien.

 
Szenenfoto : ... and then I wake up
"... and then I wake up" - Photo © AnjaBeutler.de
Szenenfoto : ... and then I wake up
"... and then I wake up" - Photo © AnjaBeutler.de

Auf der Spur ihrer eigenen Träume finden Victoria Hauke, Phillipp van der Heijden und Chris Lechner in ihrer Recherche eine physische Umsetzung für diese Ereignisse.
Eine Tanzperformance entsteht, die in ihrer Sprache bisher einzigartig ist und das Wissen des träumenden Körpers sinnlich erfahrbar macht. Manchmal scheint sie befremdlich und dann doch wieder so vertraut, so also spräche etwas aus den tiefen Gründen unserer Seele zu uns – etwas das unser kollektives Gedächtnis unmittelbar berührt.

Künstlerische Leitung, Idee,
Choreografie, Tanz
Victoria Hauke
CoCreation,Tanz Philipp van der Heijden
CoCreation,Tanz Chris Lechner
Musik, Komposition Andreas Otto (www.andiotto.com)
Dramaturgie  Claude Jansen
Bühne Swen Eric Scheuerling
Kostüm Johanna von Renner
Produktionsassistenz Lina Klingebeil
In Koproduktion mit K3 - Zentrum für Choreographie Hamburg, gefördert von Kulturbehörde Hamburg und Fonds Darstellende Künste e.V./Germany.
meeting with you and me
TANZPERFORMANCE
Victoria Hauke (Hamburg) trifft Dr. Alekhya Punjala (Hyderabad).
Eine Begegnung zwischen zeitgenössichem europäischen und klassischem indischen Tanz.
Probenfoto : meeting with you and me
"meeting with you and me" - Photo © Sanjay Raichura
18./19. Oktober 2011, Hamburg, Hamburger Sprechwerk
Im Rahmen der Inauguration des „Germany and India 2011-2012: Infinite Opportunities“ :
24. September 2011, Hyderabad, Taramati Baradari Auditorium, Hyderabad, India
26. September 2011, Ahmedabad,India
30. September 2011, Trivandrum, India

5. März 2011, Hyderabad, Bhaskara Auditorium, Birla Science Centre

Die neuen Zauberworte unserer Zeit heißen: Globalisierung, Transnationalismus, interkulturelle Kommunikaton. In meeting with you and me stellen sich die klassische indische Choreographin/Tänzerin Dr. Alekhya Punjala und die Contemporary Dance Choreographin/Tänzerin Victoria Hauke den oftmals leichtfertig verwendeten Begriffen und erfahren dabei, wie komplex deren wahre Bedeutungen sind.

meeting with you and me ist eine vom Goethe Zentrum Hyderabad und der BKM Hamburg initiierte Begegnung, die die beiden zunächst einander unbekannten Choreographinnen ziemlich herausfordert. In einem 4-wöchigen Arbeitsprozess in Hyderabad entstehen erste Momente der Annäherung, die zunächst durch die gegenseitige Anerkennung von Differenz und der damit einher gehenden gegenseitigen Wissensvermittlung möglich wurden.
Das hier entstandene Performance-Format zeigt, dass eine wichtige Voraussetzung für eine derartige Begegnung, die klare Definition des ‚eigenen künstlerischen Selbst‘ ist.

Ein Tanzstück entstand, das auf feinsinnige, humorvolle und sinnliche Art zeigt, wie interkulturelle Kommunikation vielleicht aussehen kann.

Konzept, Choreographie, Performance  Victoria Hauke und Dr. Alekhya Punjala
Musiker von Alekhya Punjala Vinod Kumar, Chander Rao, Sri Nivasa Rao, Murali Sankara
Musik für Victoria Hauke (electronic) Andreas Otto
Schlussdramaturgie Claude Jansen
Sprache  vorwiegend Englisch, Deutsch, Telgugu
Dauer ca. 75 Minuten
Mit Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, Goethe Zentrum Hyderabad – Association for German Culture (Goethe Institut), Indian Council for Cultural Relations (ICCR), IndiaWeek Hamburg
Vielen Dank für die Unterstützung des Indischen Generalkonsulat Hamburg.
jaaga-massaaga
"jaaga-massaaga" — Video [ 06:14 ]

Solo, ein geführter Spaziergang durch die Jaaga Konstruktion, kreiert als Artist in Residence in „Jaaga, Creative Common Ground“, gefördert von Behörde für Kultur und Medien Hamburg und Jaaga/Bangalore, India

2010

fluid acts of deviation
Szenenfoto : fluid acts of deviation
"fluid acts of deviation" - Photo © Swen Eric Scheuerling
Premiere 24. Juni 2010, fleetstreet - Hamburg
Stück für 2 Tänzer/Performer

Die Landung lokalisieren.
Beim Einatmen Kontakt aufnehmen.
Abbiegen und brüsk wenden.

Probenfoto : >fluid acts of deviaton
fluid acts of deviaton, 2010 - Photo © Swen Eric Scheuerling

Den Kontakt lokalisieren.
Brüsk wenden und landen.
Im Einatmen abbiegen.

Erinnerung ist ein sinnliches Fragment eines vergangenen Augenblicks, eine vielleicht nebensächliche und doch essentielle Randerscheinung. Sie ist nie dieselbe. Sie verändert sich je nach Beschaffenheit der Gegenwart und verbindet sich mit ihr: Sie wird schöner oder erschreckender, ein Teil wird weggelassen oder ein Nebenschauplatz vergrößert.

`fluid acts of deviation` dreht sich um die fließende Verbindung zwischen Erinnerung und der Wahrnehmung des Moments.

Ein Zustand, der sich aus der Bewegung des Sich-Erinnerns, des Vergessens und des Neu-Erfindens speist. Jede Aufführung oszilliert um die Grundchoreographie von fluid acts of deviation. Jede Handlungsentscheidung eröffnet eine neue Sicht auf die Zusammenhänge und führt zu einer der möglichen Versionen der Geschichte.

Rauschen, Romantik und treibende Skweee-Loops sind Materialien für den Sound der Klanginstallation von Andreas M. Otto (Komponist), deren Sound die beiden Performer mit ihren Entscheidungen selbst gestalten. Es entsteht ein Klangraum, der im Tanz selbst aufgeht.

Künstlerische Leitung,
Choreografie, Tanz 
Victoria Hauke
Tanz & CoCreation Philipp van der Heijden
Musik Andreas M. Otto
Dramaturgie  Jens Dietrich
Bühne  Swen Eric Scheuerling
Licht, Bühnentechnik Henning Eggers
Public Relations Ulrike Steffel
Praktikantinnen Guadalupe Ramírez Sánchez,
Navina Nervala
Gefördert von: Behörde für Kultur, Sport und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg
Unterstützt durch: K3 – Zentrum für Choreographie, Tanzplan Hamburg

2009

(  ) else

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"()else" - Video [ 04:34 ] / Download Quicktime (35MB)
Uraufführung Hamburg 25. März 2009
Hamburger Sprechwerk

Im Mittelpunkt von ( )else steht der Körper als Medium für den Austausch von Kräften mit dem „Anderen“. Inwieweit erfährt sich der Mensch, der sich dem Einfluss fremder Energien aussetzt und mit Intensität in neuartige körperliche Befindlichkeiten eintaucht, selbst als Unbekannten, als hybriden Akteur? Als Quelle von leidenschaftlichen oder auch monströsen Affekten? Was deckt dieser Vorgang auf? Irritation? Befriedigung? Humor?

In einem Setting aus Licht, Bühneninstallation, live-processiertem Cello und Videoprojektionen loten die Tänzer Schwellen und Umschlagstellen von Energien zwischen dem „Selbst“ und dem „Anderen“ aus. Sie senden und empfangen, assimilieren und verwandeln Kräfte und Signale, stoßen an Grenzen von physischen Standpunkten und Kommunikationsmöglichkeiten. Im Spannungsfeld zwischen Hingabe und Widerstand, zwischen Bewegungsfluss und Starre wird so der Raum zwischen vermeintlich Eigenem und vermeintlich Fremden erforscht.

Probenfoto : ()else
"()else" - Foto © Udo Kilian
Probenfoto : ()else
"()else" - Foto © Udo Kilian
Künstlerische Leitung, Choreografie, Tanz: Victoria Hauke
Tanz & CoCreation: Olaf Reinecke
Live-Komposition (Cello & Computer): Andreas Otto
Licht: Udo Kilian
Video: Josephin Böttger
Dramaturgische Mitarbeit: Katharina Pewny, Barbara Schmidt-Rohr
Bühne: Victoria Hauke
Öffentlichkeitsarbeit: Liv Sachisthal
Technik: Henning Eggers
Gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg.
Klaus Witzeling/Ballettanz (Mai 2009)
„....Der gebannte Zuschauer beginnt zu ahnen, dass die „andere Welt“ die seine spiegelt......Das Stück bebt nach.“
Irmela Kästner / Welt, (30. März 2009)
„Zwischen Hauke und Reinecke ergeben sich starke Momente hybrider Verschraubungen...“

2008

"Superimposing —"
Von und mit Stefan Dreher und Victoria Hauke und Gästen
Foto : Superimposing
"Superimposing —" © Udo Kilian
Uraufführung Münchner Fassung Februar 2008
Muffathalle
Uraufführung Hamburger Fassung
und Premiere Mai 2008
Kampnagel
SUPERIMPOSING ist eine Produktion von Victoria Hauke und Stefan Dreher in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg, gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg, und Les Halles de Schaerbeek Brüssel. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Gefördert durch das Nationale Performance Netz aus Mitteln des Tanzplans Deutschland der Kulturstiftung des Bundes.
Idee/Choreographie/Tanz: Victoria Hauke, Stefan Dreher + Gäste
Dramaturgie/Regie: Inga Helfrich
Dramaturgische Mitarbeit: Katharina Oberlik
Musikalische Mitarbeit: Andreas Otto
Licht: Udo Kilian, Hans Peter Boden
Bühnenbild: Stefan Dreher, Lawrence Malstaf
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit, Produktionsmanagement: Tina Meß

Der Begriff „superimposing“ kommt aus der Fotografie und steht für das Übereinanderlegen zweier Bilder. Die Münchner und Hamburger Choreografen Stefan Dreher und Victoria Hauke haben sich dazu entschlossen, gemeinsam ein Stück zu machen, ohne sich persönlich zu kennen. Sie sind in ihren jeweiligen Wohnorten geblieben und haben über mehrere Monate eine Fernarbeitsbeziehung aufgebaut. Kommuniziert haben sie ausschließlich per Telefon und Email. Die beiden Choreografen setzen sich mit der Erfahrung von Abwesenheit und Alleinsein – im Leben wie auf der Bühne – auseinander und begegnen sich nun in Hamburg zum ersten Mal auf der Bühne.

2007

"catch22soloA"
Szenenfoto : catch22soloA
"catch22soloA" - Videoprint © Yolanda Gutierrez
Uraufführung März 2007
Hamburger Sprechwerk
Mit Unterstützung von NPN, Nationales Performance Netz aus Mitteln des Tanzplans Deutschland der Kulturstiftung des Bundes.
Weitere Aufführungen:
WorkinProgressShowing '150% made in Hamburg' / Kampnagel Hamburg,
Hamburger Sprechwerk,
Tanzkonkret Köln,
Dance Kiosk Hamburg
Choreographie/Tanz/Bühne: Victoria Hauke
Künstlerische Assistenz: Olaf Reinecke
Tonrealisation: Veit Kenner
Outfit: Johanna von Renner
Licht: Christian Sellin
Dauer: 55 Minuten

„catch 22“ ist englisches Synomym für „Zwickmühle“. Der Begriff entstammt dem gleichnamigen amerikanischen Roman von Joseph Heller (1961). Zentral im Roman ist das Prinzip der Kausalkette: die Wirkung selbst ist Ursache des Ereignisses oder „was war zuerst da, das Huhn oder das Ei“

In „catch22soloA“ zoomt Victoria Hauke in eine Endlossschleife zwischen dem Wunsch nach sinnlicher Entgrenzung und der Notwendigkeit, Strukturen zu etablieren und Orientierung zu ermöglichen. Es geht um Leidenschaft, Sinnlichkeit, Unschärfe, Orientierung, Wuchern, Spiel, Struktur, Linearität und Rausch. Die Choreografin bringt Kontrollverzicht ins Spiel im Versuch, innere Bewegung und äußere Realität auf immer wieder neue, unvorhersehbare Weise zu vereinbaren, aufeinander prallen zu lassen oder Zwischenbereiche zu betreten.

Die unvorhersehbare Wendung, der Überraschende Moment, das Verfolgen einer bislang unbekannten Möglichkeit in Bewegung und Choreografie wirbeln Innen- und Außenräume durcheinander.
Die Frage nach Hierarchien und Wertigkeiten in der Wahrnehmung stellt sich: Was ist relevant, welche Kriterien von Körper und Sinnen dürfen mitspielen?

Auf amorph, fragil wirkenden und doch gleichzeitig den Bühnenraum begrenzenden mobilen Flächen aus halbtransparenten Folien hinterläßt die Tänzerin während der Performance Spuren, mit denen sie im weiteren Ablauf in Dialog tritt, und das Zusammenspiel von Ursache und Wirkung auf eigene Weise interpretiert.

Die Welt (30.3.2007)
"Victoria Hauke öffnet Spielräume. Seit 1992 experimentiert die Hamburger Choreografin und Tänzerin mit Körper und Bewegung, die sie ins Verhältnis setzt zu Licht, Klang und variablen Räumen. Bewegung, die sich choreografisch immer wieder selbst hinterfragt, neu ordnet, ihre Motivation gezielt einsetzt und steuert. Wie in einem Versuchslabor. Die Nähe zur bildenden Kunst hat Victoria Hauke bereits ausgiebig ausgelotet, viele Jahre waren Galerieräume die bevorzugte Bühne für ihren Tanz. Umso aufschlussreicher ist es, mit der Uraufführung ihrer Soloarbeit "catch22soloA" im Hamburger Sprechwerk zu erleben, wie ihre Kunst mit der Rückkehr ins Theater an Erzählkraft und Lebendigkeit gewinnt.

Hauke stellt sich der Frage nach Ursache und Wirkung, nach dem Widerspruch von choreografischer Ordnung und tänzerischer Leidenschaft, spielt mit dem Zufall, der sich immer wieder in die Quere stellt. Sie geht zum Mischpult, schaltet die Musik ein. Ein anhaltender Ton erklingt, bevor harte Beats einsetzen. Sie sucht sich einen Ort im Raum, schon springen die Soundimpulse auf ihren Körper über, und sie beginnt zu tanzen.

Doch bald kehrt sich das Bild um. Dann ist es nicht mehr die Musik, die sie antreibt. Vielmehr scheint sie mit ihren Drehungen und ausholenden Armschwüngen die Klangströme ihrerseits zu lenken. Klare Schnitte setzt sie im Versuchsablauf, läßt sich nicht etwa treiben. Im Hintergrund spannt sich zwischen fahrbaren Ständern hauchdünnes Zellophan, wirft mit jedem Windhauch Momente von Unsicherheit auf.

Später tanzt die Protagonistin hinter dieser transparenten Wand. Ein Spiel mit der Unschärfe beginnt, das dem Tanz zunehmend poetische Qualität und Sinnlichkeit verleiht.

Zwischendurch nimmt sie ein Mikrofon, reizt die Erwartung der Zuschauer mit Sätzen wie: "Ich ziehe mich jetzt aus.", deutet mit der Art und Weise ihres Sprechens sogleich die Absurdität ihrer Ankündigung an. Sie behandelt die Wörter wie Material, gesampelt verselbstständigen sie sich, schichten sich in Lagen übereinander.

Als Choreografin erweist sich Victoria Hauke im besten Sinne als strenge Analytikerin. Ihr schöner filigraner Tanz und ihre klare unprätentiöse Performance lassen sich in ihrem jüngsten Stück keine Fesseln anlegen. Bei aller Schlichtheit ist es der offene Umgang mit dem Material, der dem Publikum eine Vielzahl von Beobachtungsräumen erschließt.

Die "Zwickmühle", die der Begriff "catch22" bezeichnet, erweist sich am Ende als unerschöpfliches, mitunter gar humorvolles Experimentierfeld."
ik
"a lot of now now"
Uraufführung Oktober 2007
Schauspielhaus Hamburg, Rangfoyer
Eröffnung der Veranstaltungsreihe "Entschleunigung"
Choreographie/Tanz: Victoria Hauke
Ton: Veit Kenner
Dauer: ca. 17 Minuten

a lot of now now
da ist das Spiel mit Lust an Geschwindigkeit von Sinnesreizen, mit flimmernder Gelassenheit, mit Reizüberflutung, mit multiple tasking für den Körper, mit Zentrifugalkraft

a lot of now now
bewegt sich da, wo die Empfindungen sich umstülpen, wo die Dichte an Sinnesreizen sich mit einem großen BLOBB öffnet und Zeit länger dauert als sie dauert

"4legs" (4legs bis 4legs.five)
Szenenfoto : catch22soloA
"4legs 2" © n.n.
Szenenfoto : 4legs
"4legs 2" © n.n.
1 Performer, 1 Musiker/Videooperator
Bühne/Raum variabel/raumspezifisch
Dauer: 20 Minuten
Choreographie/Tanz: Victoria Hauke
Original Video: Anja Steidinger
Videobearbeitung/-entwicklung: Veit Kenner
Ton: Veit Kenner
4legs (1. Version), 2005 Wohnung in Hamburg-Eimsbüttel
4legs1 (Videoversion)
4legs2 (3. Version), 2005 Ladenschaufenster, 'feld für kunst', Hamburg
4legsFilm, 2005, Filmschnitt, geschichtet aus den ersten 3 Versionen
4legs4, 2007 (5. Version), 3. Norddeutsches Tanztreffen Osnabrück
4legs.five, 2007 (6. Version), 4. Norddeutsches Tanztreffen, Schwankhalle Bremen
Szenenfoto : nowhasbeen
"4legs.five" - Photos © Udo Kilian

2005 begann Victoria Hauke zusammen mit der Videokünstlerin Anja Steidinger und dem Tondesigner Veit Kenner die Performance 4legs zu entwickeln. Das Ziel war, ein Performance Format zu schaffen, in dem ein Thema über einen längeren Zeitraum unter verschiedenen Gesichtspunkten erforscht werden kann, 4legs ist seitdem zu einer Serie von Performances und Film (4legs bis 4legs.five) geworden und wird jedem neuen PerformanceOrt raumspezifisch weiter entwickelt.

In „4legs“ beschäftigen die Künstler sich mit dem Einfluss, den die architektonische atmosphärische Beschaffenheit eines Raumes auf den energetisch sensorischen Zustand des Körpers in Bewegung hat.
Es geht hierbei um die Verschränkung von Intimität und Öffentlichkeit, um Privatheit und exponiert sein.

Wie die vier Beine eines Tisches begrenzen die Eckpfeiler des exponierten Fensterkastens einen kleinen Raum von exakt den Ausmaßen des Wohnungsflurs, in dem die Choreographie entstand und die Originalaufführung stattfand, die von nur einem Zuschauer gesehen wurde. Videomaterial und Choreografie dieser Performance sind Grundlage für die nächste Performance. Gläserne Wände und die Sichtbarkeit von der Strasse her heben hier in dem Schaufensterkasten jedoch jede Privatheit auf.

Jeder neue Aufführungsort verändert die bestehende Performance durch seine spezifische Räumlichkeit, hinterlässt einen Abdruck in der Choreografie, im Video und in der Rauminstallation. Spuren von Zeiten, Orten und Bewegungen überlagern sich. Das Original rückt in die Ferne und verändert sich in der Erinnerung .

Intimes und Öffentlichlichkeit nehmen Einfluss aufeinander, treten in neue Beziehungen, räumliche Dimensionen und Größenverhältnisse geraten aus den Fugen, Wirklichkeit und Fiktion fallen ineinander.

2005

"nowhasbeen"
Szenenfoto : nowhasbeen
"nowhasbeen" - Photos © Lucia Lommel
Kunsthaus, Hamburg
Choreographie/Regie: Victoria Hauke
Tanz/CoCreation: Wobine Bosch, Olaf Reinecke, Victoria Hauke
Video: Anja Steidinger
Stimme: JadeValour
Tondesign: Veit Kenner
Dramaturgie: Torsten Beyer
Kostüm: Johanna von Renner
Licht: Christian Sellin
Videoassistenz: Kirsten Rusche
Bühnentechnik: Uwe Sinkemat
Dauer: 56 Minuten
Szenenfoto : nowhasbeen
Szenenfoto : nowhasbeen
Szenenfoto : nowhasbeen
"nowhasbeen" - Photos © Jürgen Höfer
Hamburger Abendblatt (30.9.2005)
"Sieht der Zuschauer die Bewegung eines Tänzers, ist sie auch schon vorbei. "nowhasbeen" nennt Victoria Hauke ihr neues Tanzexperiment. Ein Spiel dreier Körper mit dem Unvorhersehbaren, wie sie es nennt. In dem sie Merce Cunninghams "Planning the Unpredictable" auf ihre Weise erprobt. Als Partnerin von Wobine Bosch und Olaf Reinecke spürt die Choreographin mit Video, ....und der Live-Sprechstimme von Jade Valour dem Zeitgefühl des Körpers im Wechsel von Bild, Bewegung und Klang, von Beschleunigung, Verzögerung und Stillstand nach."
Die Welt (30.9.2005)
"Der Tanz entzieht sich jeglicher Gewohnheit."

2004

"time"
Szenenfoto : time
"time" - Photo © Veit Kenner
Sprechwerk, Hamburg
Choreographie/Tanz: Victoria Hauke
Tondesign: Veit Kenner
Outfit: Johanna von Renner
Dauer: 10 Minuten
"time"
Das von Victoria Hauke choreographierte und getanzte Solo ist eine Studie zum Thema Zeit: Die verschiedenen Zeitrechnungen, unser von zeitlichen Regeln bestimmter Alltag und die Zeitgebundenheit darstellender Kunst unterliegen dem Stück "time". Rhythmen und Beats der Klangcollagen von Veit Kenner bilden Signale, zu denen Victoria Hauke ein Spiel mit den Tempi entwickelt. Zeitraffende und -verlangsamende, vor-, rücklaufende und eingefrorene Bewegungen nehmen Einfluß auf die Koordination des Körpers.
"margo/time/signs"
Centro Wifredo Lam, Havanna, Cuba
Im Rahmen der Ausstellung "bailar en la casa del trompo"
Choreographie/Tanz: Victoria Hauke
Tondesign: Veit Kenner
Outfit: Johanna von Renner
Dauer: 11/10/09 Minuten

2003

"signs without title"
Szenenfoto : signs without title
"signs without title" - Photo © Veit Kenner
Kunsthaus Hamburg
Choreographie/Tanz: Victoria Hauke
Tondesign: Veit Kenner
Outfit: Antoni Knigge
Dauer: 14 Minuten
"And now the clown is doing some magic for us"
Phoenix-Hallen, Harburg
Im Rahmen der Ausstellung "Phoenix Art 2003. Erró, Fahlström, Köpcke, Lebel."
Choreographie/Tanz: Victoria Hauke
Tondesign: Veit Kenner
Outfit: Antoni Knigge
Dauer: 12 Minuten
"divers.e"
Kampnagel Hamburg, Festival "Feuer und Flamme"
Choreographie/Tanz. Victoria Hauke
Cello: Uwe Schade
Dauer: 25 Minuten
Hamburger Morgenpost (8.4.2003)
...Im ersten Teil ist Victoria Hauke`s nuancierter Tanz im Dialog mit der Cellomusik von Uwe Schade. Seine berührenden Klänge geben nicht nur Impulse, sondern der Tänzerin mal mehr mal weniger Raum. Die Musik des Cello`s scheint Brücke und Trennungsgrund zugleich zwischen den beiden Menschen auf der Bühne zu sein - eine aufregende Performance der beiden Hamburger Künstler."

2002

"Pärk. Phase zwei" - Ein choreographisches Spiel"
Szenenfoto : PÄRK Phase zweiSzenenfoto : PÄRK Phase zwei
Szenenfoto : PÄRK Phase zweiSzenenfoto : PÄRK Phase zwei
"Pärk. Phase zwei" - Photos © Höfer/Hörger
Premiere: Kunsthaus Hamburg, Barlach Halle K
Choreographie: Victoria Hauke
Tanz: Trinidad Martinez, Nicole Krüger, Carolina Zemojtel
Overheadprojektion: Katrin Bethge
Rauminstallation: Lydia Hartmann
Tondesign: Veit Kenner
Kostüm: Johanna von Renner
Assistenz Overheadprojektion: Marc Thomsen
Dauer: 62 Minuten
Mit Unterstützung von: Hamburgische Kulturstiftung, Foko, Unilever, Hertz, Sportkaap,dezent, Höfer/Hörger Bildagentur
Szenenfoto : PÄRK Phase zweiSzenenfoto : PÄRK Phase zweiSzenenfoto : PÄRK Phase zwei
"Pärk. Phase zwei" - Photos © Höfer/Hörger
"Pärk. Phase eins"
Szenenfoto : PÄRK Phase einsSzenenfoto : PÄRK Phase eins
Szenenfoto : PÄRK Phase einsSzenenfoto : PÄRK Phase eins
"Pärk. Phase eins" - Photos © Höfer/Hörger
Kampnagel Hamburg, Festival "Feuer und Flamme"
Choreographie: Victoria Hauke
Tanz: Nicole Krüger, Carolina, Zemojtel, Victoria Hauke
Overheadprojektion: Katrin Bethge
Rauminstallation: Lydia Hartmann
Tondesign: Veit Kenner
Kostüm: Johanna von Renner
Assistenz Overheadprojektion: Marc Thomsen
Dauer: 45 Minuten
Mit Unterstützung von: Hamburgische Kulturstiftung
...Der Raum als komplexes soziales System wird zum Modell für reale Kommunikation und Spieltheorie zwischen Fesselung und Befreiung, Begrenzung und Entgrenzung , Gewinn und Verlust. Entsprechend bezieht sich der Titel des Stückes auf ein altes schwedisches Ballspiel, das den Regeln nach auf Raumeroberung zielt.

2001

"signs"
Choreographie/Tanz: Victoria Hauke
Ton: Ivo Vossen
Clubauftritte in Hamburg
Dauer: 7 Minuten
"margo Soloversion"
Szenenfoto : margo soloversion
Szenenfoto : margo soloversion
Szenenfoto : margo soloversion
Szenenfoto : margo soloversion
"margo Soloversion" - Photos © Lauritz Lipp
Architekturzentrum Hamburg
Choreographie/Tanz: Victoria Hauke
Overheadprojektion: Katrin Bethge
Tondesign: Veit Kenner
Kostüm: Katrin Betghe
Dauer: 20 Minuten

2000

"Hi-Tex" - Projekt Mode/Tanz
Atlanta, USA.
Choreographie: Victoria Hauke
Tanz: Sheila Anaraki, Wobine Bosch, Victoria Hauke, Trinidad Martinez, Antje Pfundtner, Ina Regensburg
Ton: Veit Kenner
"margo. - Choreographie für 2 Tänzerinnen, 1 bildende Künstlerin und 2 Overheadprojektoren"
Neubearbeitung: Barlach Halle K, Hamburg
Choreographie: Victoria Hauke
Overheadprojektion: Katrin Bethge
Tondesign: Veit Kenner
Tanz: Ina Regensburg, Victoria Hauke
Kostüm: Johanna von Renner
Dauer: 61 Minuten
Mit Unterstützung von: Hamburgische Kulturstiftung

1999

"margo. - Choreographie für 2 Tänzerinnen, 1 bildende Künstlerin und 2 Overheadprojektoren"
Szenenfoto : margo
Szenenfoto : margo
Szenenfoto : margo
"margo" - Photos © Maren Grimm
Premiere: Barlach Halle K., Hamburg
Choreographie: Victoria Hauke
Overheadprojektion: Katrin Bethge
Tondesign: Veit Kenner
Tanz: Ina Regensburg, Victoria Hauke
Kostüm: Johanna von Renner
Dauer: 58 Minuten
Mit Unterstützung von: Hamburgische Kulturstiftung, NIL
Hamburger Abendblatt (18.9.1999)
"In zehnwöchiger Improvisations- und Probenarbeit entwickelte die Hamburger Choreographin und Tänzerin Victoria Hauke mit ihrer Partnerin Ina Regensburg, der Zeichnerin Katrin Bethge und dem Musiker Veit Kenner ihr neues Stück "margo". Das abstrakte Bilder- und Bewegungsspiel aus ineinander gleitenden und sich überlagernden Körpern, Projektionen und Tönen hatte nun in der Barlach Halle K Premiere. Victoria Hauke zeigt mit klaren und reduzierten Mitteln eine in sich stimmige und formal geschlossene Choreographie. Im schönen, neutral weißen, geringste Veränderungen von Farbe, Licht und Dunkel seismografisch registrierenden Galerieraum entwickelt, wiederholt und umspielt sie Motive von Schwere, Fallen und Fangen, das Kippen des Körpers aus der Balance. Das Gewicht des Kopfes versetzt zunächst den Rumpf und Glieder in Schwingung. Dabei fungieren die sich in Kostüm und Frisur gleichenden Tänzerinnen auch mal als Spiegelbild des anderen. Verschmelzen miteinander oder mit den hellen Hintergrundflächen. Einmal drängt sie ein wachsender Schatten aus dem Raum an die Rampe. Dann wieder initiieren sie durch Gänge eine neue Sequenz. Ähnlich den Bällen im Bild setzen sich die Impulse fort, gehen abwechselnd aus von Klang, Körpern und Projektionen. Im zweiten Teil kommen die Tänzerinnen, nun in Schwarz, als ihre eigenen Schatten- und Schattenfiguren ins Lichtflächenspiel. Einmal scheint sich Ina Regensburg in einem komisch rabiaten "Box- und Strampel-Solo" gegen die Regeln aufzulehnen, gibt jedoch nach drei Anläufen wieder auf. Victoria Hauke hingegen schmiegt sich in langsamen Schleifen und Schwüngen bis zum Verschwimmen der Körperkonturen in die an den Wänden wabernden Sand- und Lichtschlieren. Im scheinbar Gleichen entpuppt sich also doch eigenwillig Ungleiches. Und "margo" als eine der gelungensten Arbeiten der Hamburger Choreografin."
"UND für fünf. - Choreographie für 5 Tänzer und 28 Kleidungsstücke"
Szenenfoto : UND für fünf Szenenfoto : UND für fünf
"UND für fünf" - Photos © Gerrit Schultze
Premiere: Zeise Hallen, Hamburg
Eine Zusammenarbeit mit dem Modedesigner Thomas Stoess
Choreographie: Victoria Hauke
Tanz: Fabien Chas, Victoria Hauke, Tatjana Mallia, Sasa Queliz, Olaf Reinicke
Modedesign: Thomas Stoess, Assistenz: Bettina Hering
Sprache: Wulf Mey, Eva Krautwig
Ton: Veit Kenner
Initiierung des Projekts: Gerrit Meier
Dauer: 26 Minuten

1998

"out and under posing news"
Szenenfoto : out and under
"out and under" - Photo © Wolfgang Unger
Werkstatt: Tanzwerft, Dosenfabrik Hamburg
Choreographie und Tanz: Victoria Hauke
Overheadprojektion: Silke Timmann
Musik: Ivo Vossen
Kostüm: Irène Favre de Lucascaz
Dauer: 30 Minuten
"aumotat"
Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg.
Performance zur Ausstellung "Automaten"
Choreographie: Victoria Hauke
Performance: Johannes Missall
Tanz: Victoria Hauke
Ton: Ivo Vossen
Kostüm Johanna von Renner
Dauer: 15 Minuten

1997

"pre-sam II"
Werkstatt: Tanzwerft, Dosenfabrik Hamburg
Choreographie und Tanz: Victoria Hauke
Overheadprojektion: Silke Timmann
Musik: Ivo Vossen
Dauer: 28 Minuten
"pre-sam"
Werkstatt: Tanzwerft, Dosenfabrik Hamburg
Choreographie und Tanz: Victoria Hauke
Musik: Ivo Vossen
Dauer: 20 Minuten
"Malibou Couch"
Werkstatt: Tanzwerft, Dosenfabrik Hamburg
Choreographie: Victoria Hauke
Tanz: Natalie Mouillot, Victoria Hauke
Text: Natalie Mouillot, Victoria Hauke
Dauer: 25 Miunten
"splitterparty"
Premiere: Goldbekhaus Hamburg
Choreographie und Tanz: Victoria Hauke
Musik/Ton: Claus Vogel
Kostüm: Johanna von Renner
Dauer: 60 Minuten

1996

"splitterparty"
Werkstatt: "Tanzwerft auf Kampnagel"
Choreographie: Victoria Hauke
Tanz: Andrea Stimper, Victoria Hauke
Ton: Heinz Weber, Bühne: Victoria Hauke
Dauer: 27 Minuten
"1 out of 4"
Szenenfotos : 1 out of 4
"1 out of 4" - Photos © Michael Kurbatfinski
Werkstatt: "Tanzwerft auf Kampnagel"
Choreographie/Tanz: Victoria Hauke
Trompete/Synthesizer: Gunnar Schmidt
Dramaturgie: Johannes Missall
Dauer: 20 Miuten

1995

"Ausschnitte aus between"
Werkstatt: "Tanzwerft auf Kampnagel"
Choreographie: Victoria Hauke
Tanz: Maria Fütterer, Victoria Hauke
Ton/Musik: Claus Vogel, Bill Frisell
Kostüm: Johanna von Renner
Dauer: 23 Minuten
Gefördert von der Kulturbehörde der Hansestadt Hamburg
taz (12.10.1995)
"Puren Tanz bietet Victoria Hauke im Duo mit Maria Fütterer. Ihr Thema: das Aufgeben von Balance im Spiel mit der Schwerkraft. Ein eigener, temporeicher Stil hat sich hier entwickelt, der sich am Fluß des Atems orientiert. Minimale Impulse steigern sich zu schwindelnden Energien, ebben abrupt ab. Kleine Wendungen sind darin versteckt, ideenreiche Posen und Eigenheiten, die kaum wahrnehmbar sind in der schnellen Abfolge der Bewegungen."
"between"
Szenenfoto : between
Szenenfoto : between
Szenenfoto : between
"between" - Photos © Michael Kurbatfinski
Premiere: Alabama-Kino auf Kampnagel
Choreographie: Victoria Hauke
Tanz: Maria Fütterer, Victoria Hauke, Judika Leszmann
Film: Victoria Hauke/Michael Lehmann, Kamera: Robert Berghoff
Ton/Musik: Claus Vogel, Bill Frisell
Kostüm: Johanna von Renner
Dauer: 58 Minuten
Gefördert von der Kulturbehörde der Hansestadt Hamburg
Die Welt (26.9.1995)
"Victoria Hauke´s neueste Produktion "between" erwies sich als überraschungsvolles Experiment ziwschen realen und filmischen Räumen. Gleich zu Anfang wurden die Zuschauer im vollbesetzen Alabama-Kino auf Kampnagel darauf hingewiesen,daß es nicht nur geadeaus auf der Leinwand mit vorgebauter Bühne etwas zu sehen gibt. Rundum bespielen die Hamburger Choreographin und die beiden Tänzerinnen Maria Fütterer und Judika Leszmann, in ihrer Tanz-Videoperformance das Kino, liefen schließlich sogar in der Waagerechten die Wand entlang, eingeklinkt in einen Stahlträger.....Dokumentierte Hand- und Fußbewegungen von Menschen auf der Straße werden dem Tanz im Film gegenübergestellt: fokussierte Momente gegenüber weiträumigem Tanz, der sich mitunter bis in die Peripherie verzweigt.......Unkonventionelle Ausformung von Bewegungsräumen kristallisiert sich mehr und mehr als Victoria Haukes Stärke heraus. Eine gewisse "Unfertigkeit" bestimmt hier die Dramaturgie. Der "aktive" Zuschauer ist gefragt, der sich aus verschiedenen Perspektiven sein Stück zusammenstellt, so wie das Kameraauge es im Video vormacht."

1994

"Rot"
Choreographie und Tanz: Victoria Hauke
Musik: Claus Vogel
"shift" - Eine Kollaboration von 4 Tänzern und 3 Musikern
Szenenfoto : shift
"shift"
Premiere: Kampnagel Hamburg
Konzept: Victoria Hauke
Tanz: Maria Fütterer, Victoria Hauke, Norbert Kliesch, Manuela Treinies, Saringi
Percussion: Dieter Gostischa, Marimba/Percussion: Conny Sommer, Piano/Marimba: Claus Vogel
Bühne: Christof Schwarz, Kostüm: Johanna von Renner
Dauer: 64 Minuten
Gefördert von der Kulturbehörde der Hansestadt Hamburg
Ko-Produktion mit Kampnagel Hamburg
Szenenfoto : shiftSzenenfoto : shift
"shift"
taz (14. Mai 1994)
"Victoria Hauke und ihre auf drei Musiker, zwei Mittänzerinnen und einen Mittänzer angewachsene Gruppe interpretieren hier Tanztheater als Möglichkeitsraum. Unbeschwert, und doch mit allem Ernst führen sie Fragmente aus dem in die Freiheit entlassenen Reich der Bewegungen und Töne vor. Es gibt keine Regeln, alles ist möglich.....Da gibt es pathetische Soli und ironische Brechungen, dramatische Lichtwechsel und abrupte Rhythmusänderungen. Manchmal meint man entrückte Traumbilder zu sehen. Dann wieder reißt einen die Präsenz der Bewegungen mit. Und dazwischen experimentiert die Gruppe noch mit Metallplatten, Seilen und dem Rhönrad, einem riesigen aus Stahlrohren bestehenden Laufrad mit Verstrebungen, das neue Möglichkeiten der Bewegung geradezu fordert."
"Cocon ohne Sofa"
Szenenfoto : Cocon ohne Sofa
"Cocon ohne Sofa" - Photo ©  Martin Ernst
Premiere: Goldbekhaus, Hamburg
Choreographie und Tanz: Victoria Hauke
Percussion: Conny Sommer, Keyboards: Claus Vogel
Bühne: Christof Schwarz
Kostüm: Johanna von Renner
Dauer: 67 Minuten

1992

"Roter Flitzer"
Studioproduktion, Hamburg
Choreographie: Victoria Hauke
Tanz: Maria Fütterer, Victoria Hauke
Musik: Ronald Bias, Ravel
Dauer: 40 Minuten
Neu-Ulmer (18.3.1992)
"In "Roter Flitzer" von Victoria Hauke war, wie der Titel schon ahnen läßt, mehr Bewegung, mehr Schwung drin und auch ein wenig mehr ironischer Überschuß, wenn der verbissen durchgezogene Karriereweg ausgerechnet auf einem roten Dreirad zurückgelegt wird. Eine mit dem Sampler zerhackstückte Werbeonkelstimme aus dem Off blubbert von Liebe und stört die Kreise. Ausgetüfftelte Filigranarbeit verpaßte dem rasanten Tempo ästhetischen Witz. Vor allem aber gab es herrliche Figuren, den außergewöhnlichen Pas de Deux auf und bei rollendem Fetisch-Gefährt dabei besonders herausgestellt."

1993

"out-door-project" - Projekt für Außenplätze in Hamburg
Choreographie und Tanz: Victoria Hauke
Keyboards: Claus Vogel, Percussion: Conny Sommer
Dauer: 25 Minuten
"oh-n-machtphantasien"
Premiere: Junge Hunde Festival, Kampnagel, Hamburg
Choreographie: Victoria Hauke, Co-creation: Aliksey Schoettle
Tanz: Victoria Hauke, Aliksey Schoettle
Musik: John Zorn, Bill Frisell
Bühne: Victoria Hauke, Kostüm: Johanna von Renner
Dauer: 47 Minuten
Ko-Produktion mit Kampnagel
Szenenfoto : oh-n-machtphantasienSzenenfoto : oh-n-machtphantasien
"oh-n-machtphantasien"

1991

"Fragen Treiben"
für die B.W. Gung Tanzkompanie, Ulm
Choreographie: Victoria Hauke
Tanz: Louis Bunt, Maria Fütterer, Victoria Hauke, Domenico Strazzeri
Musik: John Zorn
Bühne und Kostüm: Victoria Hauke
Dauer: 35 Minuten
Fragen sind vergleichbar mit einer Tür, die von einem Raum in einen anderen führt, ohne dass wir wissen, was sich hinter der Tür befindet. Manchmal suchen wir diese Türen, manchmal stehen wir vor einer, ohne zu wissen, wie wir dort hingekommen sind. Trotz der Ungewissheit über ihre Beschaffenheit oder die Gefahren, die jenseits der Tür lauern mögen, genügt deren Existenz, um sie irgendwann öffnen zu wollen oder zu müssen.
Südwest Presse (5.2.91)
"Victoria Haukes Choreographie betonte dann wieder den Ausdrucksbereich purifiziert tänzerischer Elemente und zeigte damit zugleich ein souveränes Verfügen über dessen Mittel."

1989

"may be just now"
Szenenfoto : Maybe Just Now
"may be just now" - Photo © Klaus Dilger
für die B.W. Gung Tanzkompanie, Ulm
Choreographie: Victoria Hauke
Tanz: Ming Yam Low, Victoria Hauke
Einladung zum internationalen Choreographie-Wettbewerb, Groningen
Dauer: 30 Minuten