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PREMIERE
14. Dezember 2011,"...and then I wake up"
K3 - Zentrum für Choreographie Tanzplan Hamburg auf Kampnagel

In Koproduktion mit K3 - Zentrum für Choreographie Hamburg, gefördert von Behörde für Kultur und Medien Hamburg und Fonds Darstellende Künste e.V./Germany.
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18. + 19. Oktober 2011 "meeting with you and me",
im Rahmen IndiaWeek Hamburg,
Hamburger Sprechwerk
[ > indiaweek.hamburg.de/ ]
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24. September 2011 "meeting with you and me",
Eröffnungsvorstellung des Deutsch-Indischen Jahrs, Hyderabad/India, Kollaboration mit der klassisch indischen Choreographin Alekhya Punjala, gefördert von Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Goethe Zentrum Hyderabad
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Termine 2011

... and then I wake up

Probenfoto : ... and then I wake up
"... and then I wake up" - Photo © Swen Eric Scheuerling

14. Dezember 2011, 19:30h (Uraufführung, Premiere)
15. - 18. Dezember 2011, 19:30h
K3 - Zentrum für Choreographie Tanzplan Hamburg auf Kampnagel

www.k3-hamburg.de

... der Panther und ich wir hängen also so über dem Feld ich stehe gar nicht auf dem Boden und dann so links hinten ist da eine Party ich bin auf einer Party und alles ist blau so ein helles Blau so wie dieser Curacao Drink wenn da Licht durchscheint blaue Drinks blaues Licht blaue Luft alles ist relaxed Partygemurmel und die ganze Party ist blau

Träume gibt es seit es Menschen gibt. Ebenso so lange stellen sich Menschen immer wiederkehrende Fragen nach deren Ursprung, Herkunft und Bedeutung. Die Sichtweisen und Deutungen sind dabei abhängig von den jeweiligen Weltanschauungen und naturwissenschaftlichen Studien. Sigmund Freud und C.G. Jung haben mit ihren Forschungen bahnbrechende Erkenntnisse geliefert, die zum Teil noch heute für die Psychologie und die Traumforschung relevant sind. In der aktuellen Traumforschung geben besonders neuro-wissenschaftliche Messtechniken Aufschluss über unzählige Vorgänge des träumenden Körpers. Doch alle Erkenntnisse die wir bisher gewinnen konnten, sind nur Annäherungen und Hypothesen. Das komplexe Phänomen des Traumes - Geist und Körper betreffend - wird den Menschen wohl immer ein Rätsel bleiben.

and then I wake up ist eine Choreografie, die sich mit dem Phänomen des Traums beschäftigt und es ist gleichzeitig eine besondere Art der Traumforschung. Die Choreographin und Tänzerin Victoria Hauke geht in and then I wake up ihrer Faszination über das Wissen des träumenden Körpers nach:

Was passiert mit all den von Zellen und Nerven aufgesogenen sensorischen Erinnerungen, die Träume in uns hinterlassen? Welche Spuren erzeugen sie in unseren Körpern, wie sind diese auffindbar und besonders: wie bewegen sie uns im Wachzustand? Gibt es so etwas wie eine physische Essenz des eigenen Traums?

Während des Träumens erleben wir Dinge, die im Wachzustand niemals möglich wären. Geschichten sind sprunghaft und überwinden sämtliche physikalische Gesetze: wir können fliegen, uns in Aggregatzustände verwandeln, durch die Zeit springen und erfahren ungefilterte emotionale Energien.

Auf der Spur ihrer eigenen Träume finden Victoria Hauke, Phillipp van der Heijden und Chris Lechner in ihrer Recherche eine physische Umsetzung für diese Ereignisse.
Eine Tanzperformance entsteht, die in ihrer Sprache bisher einzigartig ist und das Wissen des träumenden Körpers sinnlich erfahrbar macht. Manchmal scheint sie befremdlich und dann doch wieder so vertraut, so also spräche etwas aus den tiefen Gründen unserer Seele zu uns – etwas das unser kollektives Gedächtnis unmittelbar berührt.

Künstlerische Leitung, Idee,
Choreografie, Tanz
Victoria Hauke
CoCreation,Tanz Philipp van der Heijden
CoCreation,Tanz Chris Lechner
Musik, Komposition Andreas Otto (www.andiotto.com)
Dramaturgie  Claude Jansen
Bühne Swen Eric Scheuerling
Kostüm Johanna von Renner
Produktionsassistenz Lina Klingebeil

In Koproduktion mit K3 - Zentrum für Choreographie Hamburg, gefördert von Behörde für Kultur und Medien Hamburg und Fonds Darstellende Künste e.V./Germany.

 

meeting with you and me

TANZPERFORMANCE
Victoria Hauke (Hamburg) trifft Dr. Alekhya Punjala (Hyderabad). Eine Begegnung zwischen zeitgenössichem europäischen und klassischem indischen Tanz.

Probenfoto : meeting with you and me
"meeting with you and me" - Photo © Sanjay Raichura

18. und 19. Oktober 2011, 20:30h
Hamburger Sprechwerk

www.hamburgersprechwerk.de

Die neuen Zauberworte unserer Zeit heißen: Globalisierung, Transnationalismus, interkulturelle Kommunikaton. In meeting with you and me stellen sich die klassische indische Choreographin/Tänzerin Dr. Alekhya Punjala und die Contemporary Dance Choreographin/Tänzerin Victoria Hauke den oftmals leichtfertig verwendeten Begriffen und erfahren dabei, wie komplex deren wahre Bedeutungen sind.

meeting with you and me ist eine vom Goethe Zentrum Hyderabad und der BKM Hamburg initiierte Begegnung, die die beiden zunächst einander unbekannten Choreographinnen ziemlich herausfordert. In einem 4-wöchigen Arbeitsprozess in Hyderabad entstehen erste Momente der Annäherung, die zunächst durch die gegenseitige Anerkennung von Differenz und der damit einher gehenden gegenseitigen Wissensvermittlung möglich wurden.
Das hier entstandene Performance-Format zeigt, dass eine wichtige Voraussetzung für eine derartige Begegnung, die klare Definition des ‚eigenen künstlerischen Selbst‘ ist.

Ein Tanzstück entstand, das auf feinsinnige, humorvolle und sinnliche Art zeigt, wie interkulturelle Kommunikation vielleicht aussehen kann.

Konzept, Choreographie, Performance  Victoria Hauke und Dr. Alekhya Punjala
Musiker von Alekhya Punjala Vinod Kumar, Chander Rao, Murali
Musik für Victoria Hauke (electronic) Andreas Otto
Schlussdramaturgie Claude Jansen
Sprache  vorwiegend Englisch, Deutsch, Telgugu
Dauer ca. 75 Minuten

Mit Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, Goethe Zentrum Hyderabad – Association for German Culture (Goethe Institut), Indian Council for Cultural Relations (ICCR), IndiaWeek Hamburg
Vielen Dank für die Unterstützung des Indischen Generalkonsulat Hamburg.

 

Tourfähige Stücke

fluid acts of deviaton

Premiere, 24. Juni 2010, 70 Min.

2 Performer, 1 Techniker
Bühne: Raum flexibel

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()else

Premiere (UA), 25. März 2009, 60 Min.

2 Performer, 1 Musiker, 1 Techniker
Bühne 10 x 8

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catch22soloA

Uraufführung März 2007, 55 Min.

Solo. 1 Performer, 1 Techniker
Bühne 10 x 8

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4legs.five

2007, 20 Minuten

Solo in Videoinstallation.
1 Performer, 1Musiker/Videooperator Bühne/Raum variabel/raumspezifisch

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4legs....(raumspezifische Version)

 

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VICTORIA HAUKE 2004-2011